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Don Breininger – Der “Gschichteverzehler”

Don Breininger mit seiner Frau Norma im Jahr 2011 beim Pfälzischen Mundartdichter-Wettstreit in Bockenheim an der Weinstraße

Zum 85. Geburtstag

Es war ein bitterkalter 2. Februar im Jahr 2000, und ich saß mit Don Breininger aus dem Hollwigsdaal bei Nei Tripoli im Pennsylvania Dutch Country im Auto, zusammen mit Wörterbuch-Autor Dr. Eugene Stine (1932-2007) und Lee Haas. Es lag hoher Schnee und die Sonne schien, als wir den alten Sterling „Tiny“ Zimmerman (1921-2000) an Werley’s Corner in seinem „Greizweg Hotel“ abholten. Wenige Monate später starb er, doch an diesem Tag quälte sich der schwergewichtige Dutchman noch einmal in den Wagen, um mit seinen Freunden zur Versammling der “Grundsau Lodsch Nummer Zwee an der Schibbach” in Skippack (PA) zu fahren. Damals gab es sie noch. 2018 stellte die Lodge ihre Aktivitäten ein.

Don Breininger mit Paul Bittner (links) und Franklin Wanamaker (rechts) im Jahr 2000 bei einer Grundsau Lodge Versammling

Don Breininger, damals 60 Jahre alt und einer der jüngeren „Grundsei Brieder“, war der Fahrer. Und irgendwann nach etwa einer guten Stunde in Richtung Osten in Richtung Philadelphia kamen wir am Versammlungsort an – es muss ein Feuerwehrhaus gewesen sein, wie meistens. Autos stoppten, und es stiegen ältere Herren aus, die mehr oder weniger schnell aus der Kälte ins Warme huschten – in der Hoffnung auf ein wenig „pennsylvanisch-deitscher Gschbass“ und „en guud Iems“, ein gutes deutsches Essen. Als unser Trupp den Saal betrat, kamen schnell weitere mir bekannte Gesichter auf uns zu: Carl D. Snyder (1924-2007), Paul Kunkel (1926-2020), Parre Richard Druckenbrod (1929-2003), Paul P. Bittner („Em Buppy Bittner sei Bu“, 1935-2005), Franklin D. Wanamaker (1935-2007) und aus Oley, das bis zum 1. Weltkrieg Friedensburg hieß, Parre Richard Wolf (1932-2016). Das waren Mitte der 1980er Jahre treibende Kräfte, die die in die Jahre gekommene Bewegung der „Groundhog Lodges“ neu beleben wollten. 1933 als Reaktion auf die Machtübernahme der Nationalsozialisten in Berlin gegründet, um Amerika zu zeigen, dass Pennsylvania-Deutsche patriotische Landsleute sind, befand sich die Initiative nach Ableben der ersten Generation von Grundsau-Brüdern spätestens ab Mitte der 1980er Jahre im Niedergang. Zu diesem Zeitpunkt fanden sich die Genannten und viele andere zusammen und führten Wiederbelebungsmaßnahmen durch. Man gründete eine „Groossdaadi Grundsau Lodsch“ als Dachorganisation der 18 Lodges, führte an verschiedenen Orten Sprachkurse ein, um Nachwuchsförderung zu betreiben und ließ den Künstler Peter V. Fritsch (1945-2015) die heute sehr bekannte „Pennsylvania Dutch Flag“ entwickeln. Diese wurde 1989 offiziell von den Groundhog Lodges anerkannt.

Als ich Anfang der 1990er Jahre die Männer nach und nach kennenlernte, war Aufbruchsstimmung zu spüren. Es sollte voran gehen. Auch Jahre später, als wir uns im eisigen Pennsylvania zum Groundhog Lodge Meeting trafen, war noch einiges davon vorhanden. Und doch konnte man erkennen, dass nur wenige junge Männer in den Reihen der Brüder saßen (Frauen sind erst seit 2023 als Gäste zugelassen, und auch nicht überall).

Die Veranstaltung im Jahr 2000 lief ab, wie es immer abläuft: Nach Begrüßung, Gebet und dem Fahneneid auf die amerikanische Flagge gibt es Musik, ein pennsylvanisch-deutsches Essen und ein Kulturprogramm. An diesem Abend sprach Don Breininger. Der Vortrag war, wie es erwartet wird, humoristisch, und „die Buwe“ klatschten und lachten viel. Man muss sich das Ganze vorstellen wie eine Mischung aus einer Vereinsmitgliederversammlung und einem Saalfasnachtsabend irgendwo rund um Mainz.

In den letzten 24 Jahren musste Don Breininger immer öfter die Reden übernehmen, weil es weniger aktive Mundartsprecher gibt, die dazu in der Lage sind. Man muss nicht nur den pennsylvanisch-deutschen Dialekt beherrschen, sondern auch mit dem Humor der Menschen vor Ort aufgewachsen sein. Und so fuhr Don in den letzten zwei Jahrzehnten immer weitere Strecken, um mitzuhelfen, die Veranstaltungen am Leben zu halten. Im Jahr 2033 feiern die Groundhog Lodges ihr 100. Bestehen – wenn es zu diesem Zeitpunkt noch aktive “Grundsei-Brieder” gibt.

Don Breininger, Michael Werner und Norma Breininger im “Holwigsdaal” in New Tripoli (2000)

Don Breininger traf ich erstmals Mitte der 1990er Jahre, und ab dem Jahr 2000 war ich bei meinen Besuchen vor Ort immer ein paar Tage bei ihm und seiner lieben Frau Norma Breininger (1939-2016) auf seinem wunderschönen Bauernhof in New Tripoli zu Gast. Es entstand eine Freundschaft, die Breiningers auch nach Ober-Olm und in die Pfalz brachte. 2011 war er unser Künstler bei der „Hiwwe wie Driwwe Palatinate Tour“. Wir führten mehrere Veranstaltungen durch, und vor allem der Pfälzische Mundartdichter-Wettstreit in Bockenheim gefiel ihm sehr.

Seinen 85. Geburtstag feiert Don im August 2024 im Kreis seiner großen Familie mit Kindern, Enkeln und Urenkeln. Aus dem fernen Ober-Olm rufe ich ihm zu: „Hallicher Gebottsdaag, Don! Alles Bescht zu dir, bis mer uns widder sehne …“

Der Pälzylvanier

Alice Spayd – Die Schulmeisterin

Michael Werner und Alice Spayd (2017)

Alice Spayd zum 80. Geburtstag

„Wie neegscht an hunnert iss sie?“, lautet die Frage in Pennsylvania, wenn man wissen möchte, wie alt ein Geburtstagskind ist. „Noch weit fatt“, könnte die Antwort im Fall von Alice Spayd lauten, der Lehrerin für Pennsylvania-Deutsch, Chorleiterin und Organisatorin pennsylvanisch-deutscher Veranstaltungen. 80 Jahre alt wurde Alice im März 2024, und mit ihr freuten sich neben ihrem Mann und ihren Kindern 20 Enkel und 12 Urenkel. Brittany Hammons, eine Enkelin, die 2008 schon einmal ein halbes Jahr bei uns in Ober-Olm lebte, verriet mir noch, dass das erste Ur-Ur-Enkelchen im Oktober erwartet wird. 55 Jahre sind sie und Bill nun verheiratet. „Wow“, kann man da nur sagen, und natürlich erst einmal: „Hallicher Gebottsdaag, Alice – aa wammer wennich schpoot sinn!“

Geboren 1944 in Suedberg (PA), lebt Alice Spayd mit ihrem Mann Bill in Fredericksburg in Lebanon County (PA). Aber im Dialekt heißt der kleine Ort nach dem ursprünglichen Gründer Frederick Stump noch immer „Schtumbeschtettel“. Der allerdings hatte irgendwann in Carlisle 10 Mitglieder eines lokalen Indigenen-Stamms ermordert, und so entschieden sich die Bürgerinnen und Bürger zur Umbenennung der Siedlung in Fredericksburg. Im Dialekt halten sich alte Wörter und auch alte Bräuche besser, weshalb das Pennsylvania-Deutsche eine Schatzkammer ist, wenn man sich mit dem Pfälzischen beschäftigt.

Alice traf ich zum ersten Mal bei einer Universitätsveranstaltung am „Lebanon Valley College“ im Jahr 2002. Schon damals ging es um die Frage, was für den Erhalt des Pennsylvania-Deutschen getan werden kann. Alice Spayds Antwort war im gleichen Jahr die Gründung des Kinderchors „Die Schwadore Schalle“ (The sounds of the Swatara Creek), der überwiegend aus ihren eigenen Enkelinnen und Enkeln bestand. Heute singen auch Erwachsene mit. Daneben trat sie dem „Dolpechocken Saenger Chor“ von Francis D. Kline (1937-2013) bei, der jeden Monat im Lokalsender Berks County TV (BCTV) in der Sendung „Die deitsch Schtunn“ auftrat. Sie bot viele Jahre als “Schulmeeschtern” einen Deutschkurs in Schaefferstown (PA) an. In der Zeitung “Hiwwe wie Driwwe” tauchte ihr Name erstmals bereits im Jahr 2000 auf. Mittlerweile ist sie seit vielen Jahren freie Autorin. Seit 2012 ist Alice Spayd Organisatorin des „Pennsylvanisch-Deitsch Zammelaaf“ in Bethel (PA), der Nachfolgeveranstaltung des „Pennsylvania German Festivals“, das bis einschließlich 2011 jährlich am Harrisburg Area Community College (HACC) abgehalten wurde. Kurz: Wenn es um „deitsch“ in der Region rund um Lebanon geht, kommt an Alice Spayd niemand vorbei.

Alice Spayd (2. von rechts) im Jahr 2002 am Lebanon Valley College. Auch dabei: Don Breininger (3. von links), bis heute einer der besten pennsylvanisch-deutschen Sprecher bei Veranstaltungen

Das möchte man auch überhaupt nicht, denn Alice, ihr Mann Bill (ein Linkshänder-Gitarrist) und ihre gesamte Familie sind ausgesprochen liebenswert. Ab 2005 habe ich immer wieder für einige Tage bei den Spayds wohnen dürfen, wenn ich in Pennsylvania war. Ihr jüngster Sohn William – genannt „Wilhelm“ – hat eine Frau geheiratet, die mit Prof. Alfred Shoemaker (1913-ca.1969) verwandt ist, neben Don Yoder einem der Mitbegründer des Kutztown Folk Festivals. Wilhelm arbeitet bei der Polizei, und seine Erzählungen gaben mir einen Einblick in den Alltag eines amerikanischen Polizisten. Er ist für einen Autobahn-Abschnitt zuständig und auch nachts im Streifenwagen oft allein unterwegs. Wenn er bei einem Einsatz Hilfe benötigt, ruft er über Funk Verstärkung. Ein bisschen erinnert das System noch an den Wilden Westen. Früher war es eben der Sheriff mit seinem Pferd – heute ist es der Polizist mit seinem Auto. Wir erleben das im Fernsehen, wenn am Ende eines Hollywood-Streifens beim Showdown auf einmal zehn Streifenwagen nebeneinander stehen.

Alice Spayd im Jahr 2015 als “Schulmeeschdern” in “Historic Schaefferschteddel” (Schaefferstown, Lebanon County) – ein Klick auf das Bild öffnet ein Video. Alice’s “Deitsch Class” ist ab Minute 8 zu sehen

Eine interessante Persönlichkeit war auch Alice Spayds Vater, Edward Behney (1914-2012). Jedes Mal, wenn ich in Schtumbeschtettel zu Gast war, sprach ich lange mit ihm und ließ mir Geschichten von früher in Pennsylvania-Deitsch erzählen. Manchmal machten Alice und ich auch Tonaufnahmen. Da er schon sehr betagt war, schien er am Anfang eines Gesprächs immer ein wenig müde. Aber sobald wir in den Dialekt wechselten und er aus seinem langen Leben berichten konnte, erwachten die Lebensgeister. Am eindrucksvollsten war für mich seine Schilderung des 75. Jahrestages der Schlacht von Gettysburg im Jahr 1938. Der junge Ed sah sich in Gettysburg (PA) die Parade an. Betagte Veteranen der Nord- und Südstaaten, so erzählte er, fuhren gemeinsam auf einem offenen Wagen mit, und sie gerieten so in Streit, dass sie sich noch während des Umzugs zu prügeln begannen. Die Herren waren damals alle bereits über 90 Jahre alt! „Ya well, was kammer duh“, sagt man zu so etwas manchmal in pennsylvanisch-deitsch. Und: „Die Leit sinn, wie die Leit sinn!“

William “Wilhelm” Spayd, Michael Werner, Frank Kessler und Ed Behney in Schtumbeschteddel (Frederickstown) im Jahr 2005

Die Verwandtschaft von Alice stammt teilweise aus dem Rheintal. Die „Hassinger“-Linie ist noch heute rund um Schornsheim und Wörrstadt im heutigen Rheinhessen zu Hause, und andere Linien stammen aus der Gegend um Landau in der Pfalz. Alice und Bill waren auch bereits Gast in unserem Haus, und in „Hiwwe wie Driwwe 2“ kommt sie zu Wort, Ich bin sicher, Monji El Beji und sie haben sich gut verstanden, auch wenn sie sich nicht immer im wörtlichen Sinne verstanden haben. Pfälzisch und Pennsylvania-Deutsch sind eben am Ende doch recht unterschiedlich.

56 Lessons: Mir lanne deitsch!

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Learn Pennsylvania German: It’s a real language, and it’s easy. Did you know that about 400,000 people in the U.S. and Canada speak it? And did you know that more than 1 million people in the Palatinate (Germany) speak a similar dialect? Don’t wait any longer … Doug Madenford offers a “Hiwwe wie Driwwe Online Class” (also available on youtube.com).

Lessons:

Lesson 1: Introduction (Slides Lesson 1)
Lesson 2: Greetings and Introductions (Slides Lesson 2)
Lesson 3: Where you live (Slides Lesson 3)
Lesson 4: The Alphabet and Pronounciation (Slides Lesson 4)
Lesson 5: Numbers (Slides Lesson 5)
Lesson 6: Personal Pronouns (Slides Lesson 6)
Lesson 7: Verbs and Conjugation (Slides Lesson 7)
Lesson 8: Irregular Verbs (Slides Lesson 8)
Lesson 9: Questions and Question Words (Slides Lesson 9)
Lesson 10: Telling Time (Slides Lesson 10)
Lesson 11: Days, Months, Seasons (Slides Lesson 11)
Lesson 12: Nominative Case (Slides Lesson 12)
Lesson 13: Possessive Adjectives (Slides Lesson 13)
Lesson 14: to know (Slides Lesson 14)
Lesson 15: Family Members (Slides Lesson 15)
Lesson 16: Describing what you like (Slides Lesson 16)
Lesson 17: Accusative Case (Slides Lesson 17)
Lesson 18: The Weather (Slides Lesson 18)
Lesson 19: Present Progressive (Slides Lesson 19)
Lesson 20: Modal Verbs (Slides Lesson 20)
Lesson 21: Negation (Slides Lesson 21)
Lesson 22: Colors (Slides Lesson 22)
Lesson 23: Future Tense (Slides Lesson 23)
Lesson 24: Clothes (Slides Lesson 24)
Lesson 25: Dative Case (Slides Lesson 25)
Lesson 26: Rooms and Furniture (Slides Lesson 26)
Lesson 27: Separable Prefix Verbs (Slides Lesson 27)
Lesson 28: Body Parts (Slides Lesson 28)
Lesson 29: Reflexive Verbs (Slides Lesson 29)
Lesson 30: Emphasis Verbs (Slides Lesson 30)
Lesson 31: Holidays (Slides Lesson 31)
Lesson 32: Adjective Endings (Slides Lesson 32)
Lesson 33: Comparative and Superlative (Slides Lesson 33)
Lesson 34: Two-way prepositions (Slides Lesson 34)
Lesson 35: Present Perfect Tense (Slides Lesson 35)
Lesson 36: Places in a Town (Slides Lesson 36)
Lesson 37: Command Forms (Slides Lesson 37)
Lesson 38: Asking and Giving Directions (Slides Lesson 38)
Lesson 39: Conjunctions (Slides Lesson 39)
Lesson 40: Passive Voice (Slides Lesson 40)
Lesson 41: Subjunctive Mood (Slides Lesson 41)

Vocabulary:

Alle Sadde Wadde 1: Gediere uff re Bauerei (Animals on the farm)
Alle Sadde Wadde 2: Gediere in em Busch (Animals in the forest)
Alle Sadde Wadde 3: Veggel in re Luft (Birds in the air)
Alle Sadde Wadde 4: Obscht (Fruit)
Alle Sadde Wadde 5: Gaardesache (Vegetables)
Alle Sadde Wadde 6: Es Fleesch (Meat)
Alle Sadde Wadde 7: Milichsache un annere Sache (Dairy and other things)
Alle Sadde Wadde 8: Drinke (Drinks)
Alle Sadde Wadde 9: In re Kich (In the kitchen)
Alle Sadde Wadde 10: Ungeziffer (Insects and other creatures)
Alle Sadde Wadde 11: Blumme un Blanze (Flowers and plants)
Alle Sadde Wadde 12: Erdwadde (Geography terms)
Alle Sadde Wadde 13: Greider un Gewaerzer (Herbs and spices)
Alle Sadde Wadde 14: Verbs
Alle Sadde Wadde 15: More Verbs

Hiwwe wie Driwwe TV: Ebbes vun die 76. deitsch Versammling vun Baricks Kaundi

Sell iss en Video, ass unser HwD Co-Editor Doug Madenford geduh hot vun die pennsylvanisch-deitsch Versammling in Leesport, Berks County, im Abril. ‘S iss ferschuer derwaert fer sell abwatche. Viel Gschpass!

Deitsch Web TV: Die Mudderschprooch in Hollywood?

Glaabt’s odder net, awwer en pennsylvaanisch-deitschi Schtori kammer verleicht ball gucke in en Hollywood Movie. Schur! Verleicht henn deel vun eich schunt ebbes gheert vun die “Blue-eyed Six”, ass gwuhnt henn in Lebanon Kaundi in die 1880s. Sie henn ebber gematt, weil sie Geld henn gricke welle vun sei Inschurans. Bruce un Brian Kreider welle sell Project ans geh gricke un sinn am gucke fer was? Fer Geld. Do kennt dihr en Trailer watche, ass sie geduh henn en paar Munet zerick. Der Kall, ass schwetzt, guckt aardlich bekannt zu mir. Ich denk, ich hab ihn schunt gsehne in die Kutzeschtettel Gegend. Mer wisse net, eb sie aa die Mudderschprooch schwetze welle in die Movie selwert, awwer mer hoffe!