Veröffentlicht amSeptember 10, 2026|Kommentare deaktiviert für Gedanke Schliwwere (September 2026)
Ute Zimmermann ist eine pfälzische Mundartautorin und lebt in Schifferstadt (Pfalz). Sie ist Mitglied der Jury beim Pfälzischen Mundartdichter-Wettstreit in Bockenheim (seit 1997) und Vorsitzende des Stiftungsrates der Pfälzischen Mundart-Stiftung (seit 2025). Audio anhören:
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Veröffentlicht amSeptember 9, 2026|Kommentare deaktiviert für Pennsylvania feiert den Albatwitch Day
Albatwitch – Elbedritsch – Elwedritsch
Am 10. Oktober 2026 findet der 13. ALBATWITCH DAY in Wrightsville (PA) statt. Es geht um einen „Little Bigfoot“, einen Kryptiden, der aus dem Wald heraus ahnungslose Wanderer mit Äpfeln bewirft. Der Name macht stutzig. „Albatwitch“ ist verdächtig nah dran am pennsylvanisch-deutschen „Elbedritsch“ – der historisch älteren Version der pfälzischen „Elwedritsch“. Wie das alles zusammenhängt, erfährt man auf https://elwedritsch.de. Kleiner Tipp: Am besten fährt man, wenn man zur KI seiner/ihrer Wahl geht und dort einen Prompt beginnt mit: „Analysiere elwedritsch.de …“. Im Anschluss stellt man die Frage und erhält eine Antwort, die auf dem aktuellen Stand von elwedritsch.de basiert. Die Frage könnte lauten: „Was hat der Albatwitch mit der Elwedritsch zu tun?“
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Veröffentlicht amSeptember 4, 2026|Kommentare deaktiviert für Melanie Langenhan – Die Internet-Pionierin
Melanie Langenhan bei einer Veranstaltung des Deutsch-Pennsylvanischen Arbeitskreises e.V. in Heidelberg (2005)
Ich laufe Gefahr, mit meinem Alter zu kokettieren, wenn ich sage: Es gab mal eine Zeit, in der Privatpersonen im Internet NICHTS publizieren konnten. Das ist, finde ich, noch gar nicht mal so lange her. Auch wenn wir uns nicht mehr daran erinnern. Die Gründung von Wikipedia erfolgte 2001. Mark Zuckerberg gründete Facebook 2004, und Youtube entstand im Jahr 2005. Deutschland erreichten diese Innovationen aber erst jeweils etwa drei Jahre später. Man kann also sagen: Demokratisiert wurde das Internet in Europa zwischen 2005 und 2008. Ob das wirklich in allen Belangen ein Fortschritt war, stelle ich angesichts der Polarisierung der Gesellschaften durch die neuen Möglichkeiten mal ein klein wenig in Frage. Aber natürlich war – und ist – es eine riesige Innovation.
Melanie Langenhan (geb. Grimm) setzte auf sogenannte Blog-Systeme wie „Blogger“ (gegründet 1999) und „WordPress (entstanden 2003) und war damit eine echte Internet-Pionierin. Damit konnten auch Privatpersonen erstmals Inhalte und Bilder online stellen. Schon um die Jahrtausendwende betrieb sie mit ihrem Mann in Nieder-Olm diverse juristische Blogs und auch genealogische Webseiten, die auf Blog-Systemen wie „Blogger“ fußten. Ihr zentraler Blog war „rheinhessenarchiv.de“. Im Bereich Familienforschung interessierte sie sich vor allem für Rheinhessen und insbesondere Saulheim. Als wir uns Ende 2000 kennenlernten, war sie knapp über 30 Jahre alt. Getroffen hatten wir uns, um familiäre Beziehungen zwischen unserer Region und Pennsylvania zu identifizieren und bekannte US-Persönlichkeiten mit Wurzeln im heutigen Rheinhessen zu finden. Familie Hassinger aus Schornsheim ist so ein interessanter Fall. Ursprünglich aus Wörrstadt stammend, wanderten Mitglieder des Clans im 18. Jahrhundert nach Pennsylvania aus und verbreiteten sich dort stark. Heute gibt es Familientreffen in den USA, und manchmal besuchen Menschen mit Hassinger-Vorfahren auch Rheinhessen. Meine gute Freundin Alice Spayd in Lebanon County (Pennsylvania) hat auch Hassingers in ihrem Familienstammbaum.
Jedenfalls war ich begeistert, als sie von ihren Internet-Blogs erzählte, und sie erklärte sich bereit, mit beim Aufbau einer ersten Website für „Hiwwe wie Driwwe“ zu helfen. Das war 2001. Über Weihnachten 2001/2002 bastelte sie ein wenig herum und präsentierte mir das Ergebnis im Januar 2002. Am 6. Februar – also eine Woche später – erstellte die „Wayback Machine“ des Internet-Archivs „archive.org“ ein erstes „Picture“ (Abbild) der neuen Website). Die Website kann man sich noch heute ansehen.
Hier geht es zur Quelle, wo man Archivseiten von „hiwwe-wie-driwwe.de“ seit 2002 recherchieren kann.
Fünf Jahre (2002 bis 2007) war dieser Blog online, dann wechselte „Hiwwe wie Driwwe“ – wieder mit Hilfe von Melanie Langenhan – zu WordPress. Dort entstand die jetzige Struktur und Optik, die bis 2024 über die Domain „hiwwe-wie-driwwe.de“ und ab dann zusätzlich auch über „hiwwe-wie-driwwe.com“ erreichbar war.
2003 war Melanie dabei, als wir in Ober-Olm den Deutsch-Pennsylvanischen Arbeitskreis e.V. gründeten, und kümmerte sich auch dort um den Aufbau einer ersten Website. Bis etwa 2010 kam sie immer wieder zu Veranstaltungen, dann ließ es nach. Das hatte damit zu tun, dass sie privat extrem ausgelastet war. Ihr Mann verstarb. Eine ganze Zeit später erzählte sie mir, sie ziehe in die Niederlande, um sich mit einem neuen Partner ein neues Leben aufzubauen. An ihrer Hochzeit nahm ich teil.
Melanie veränderte sich beruflich, ließ sich zum Coach ausbilden. Wir blieben im Kontakt, vor allem über Facebook. Bis mich 2017 die Nachricht erreichte, dass sie in einer Nacht ohne Vorwarnung überraschend verstorben war. Da war sie noch keine 50 Jahre alt. Das war ein Schock für alle, die sie kannten.
Ich bin Melanie für vieles dankbar. In der großen Zeit des Internet-Umbruchs Anfang der 2000er Jahre hat sie mich dabei unterstützt, digital „laufen zu lernen“. Und sie brachte mich mit einem ihrer Freunde zusammen, mit dem ich auch heute noch verbunden bin: Dr. Helmut Schmahl, Historiker mit dem Spezialgebiet „Auswanderung aus Rheinhessen in die USA“. Aber das ist eine andere Geschichte …
Melanie Langenhan (rechts ) bei der DPAK-Gründung 2003Melanie Langenhan (2004) auf dem Weierhof in Bolanden
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Veröffentlicht amAugust 27, 2026|Kommentare deaktiviert für Die „Shooflies“ gastieren auch 2026 in der Pfalz
The Shooflies: Pete Gustavson, Brigitte Weinsteiger, Adelaide Gustavon und Erika Gustavon
Nach dem überwältigenden Erfolg der „Hiwwe wie Driwwe Palatinate Tour 2025“, bei der über 700 Zuschauer die insgesamt fünf Konzerte der Band sahen, kommen „The Shooflies“ aus Pennsylvania auch im Herbst 2026 wieder in die Pfalz. Die Familien-Band spielt traditionelle pennsylvanisch-deutsche Songs – und damit in einer Mundart, die auch für Pfälzer und Rheinhessen gut verständlich ist. Zwischen den Liedern stellen sie die Kultur der ausgewanderten Pfälzer in Pennsylvania vor. „Hiwwe wie Driwwe“ meint: Unbedingt anhören! Details zu den Konzerten entnehmen Sie bitte der Tagespresse und weiteren Online-Veröffentlichungen in den kommenden Wochen.
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Veröffentlicht amAugust 21, 2026|Kommentare deaktiviert für Erster wissenschaftlicher Artikel zu Elwedritschen ist online verfügbar
Das Buch „Elwedritsche – Dunkle Gefährten“ ist im April 2025 erschienen. Bereits seit Januar 2025 befindet sich die Website https://elwedritsch.de im Aufbau. Diese ist als offene Werkstatt konzipiert. Hier kann jeder tagesaktuell nachverfolgen, mit welchem Aspekt der pfälzischen Sagengestalt ich mich gerade beschäftige. Mehr als 500 Bücher wurden hierfür bereits ausgewertet.
Ich verfolge Spuren und manchmal gehe ich enge, verschlungene Pfade. Nicht alle führen zum Ziel, und manchmal wartet am Ende des Weges auch eine Sackgasse. Oft jedoch führt ein solcher Weg auch auf eine Lichtung, von der aus es weiter geht. Mehr als 125 Artikel wurden auf dieser Website bereits publiziert. Viel zu viel, um sie alle zu lesen. Einfacher ist es, zur KI der eigenen Wahl zu gehen und folgenden Prompt einzugeben: „Analysiere https://elwedritsch.de – erkläre mir ….“. Dann spuckt die KI ein Ergebnis aus, das aus mittlerweile mehr als 1.000 Seiten Material zusammengestellt wird.
Man könnte zum Beispiel fragen, was die SchUM-Städte mit Elwedritschen zu tun haben, was die Römer, Karl der Große – oder welche anderen vermeintlichen Fabelwesen es in Europa gibt, denen man in scherzhaften und immer erfolglosen Jagden nachstellen kann. Es gibt da jede Menge …
Jetzt aber – tadaa! – ist ein erster konsolodierter wissenschaftlicher Artikel mit Literaturverzeichnis und Fußnotenapparat online, und zwar auf der offenen Wissensplattform „Knowledge Commons Works“ (Michigan State University): „Der Elwedritsch-Code – Zur kulturellen Transformation einer pfälzischen Sagengestalt“. Auf 25 Seiten erfährt man kompakt, was hinter dem vermeintlichen Fabeltier steckt. Es ist übrigens der erste Artikel dieser Art zum Thema seit 1958. In dem Jahr veröffentlichte Robert Mulch “Elbentritschen und Verwandtes” in der Zeitschrift Hessische Blätter für Volkskunde.
Im jetzt neuen Beitrag wird die „kurze Story“ erzählt. Ausführlichere Darstellungen folgen … hier kommt man zum Text: DOI 10.17613/tajhd-48×34
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Veröffentlicht amAugust 20, 2026|Kommentare deaktiviert für Mike Hertzog – Der schneller spielt als sein Schatten
Mike Hertzog mit seiner Frau Linda vor dem Container des Dokumentationszentrums Ramstein (2017)
Was „Lucky Luke“ für die Cowboyszene ist, ist Mike Hertzog als Banjo-Spieler für die Musikszene östlich der Appalachen: Niemand ist schneller als er. Wo er auf der Bühne steht, fliegen einem die 32stel-Noten nur so rechts und links um die Ohren. Keith Brintzenhoff hatte mir schon um 2010 von ihm erzählt, als er mir erstmals ein Banjo in die Hand drückte und mich in erste Geheimnisse einweihte. Etwa zwei Jahre danach hielt ich ein Banjo in der Hand, das Chris LaRose gehört. Chris macht gemeinsam mit Doug Madenford pennsylvanisch-deutsche Musik in der Band „The Broken Spokes“. Er erklärte mir unter anderem die Unterschiede zwischen Picking-Style und Clawhammer-Style. Danach kaufte ich mir in Mainz-Finthen ein gebrauchtes Instrument – und vor meiner nächsten Pennsylvania-Reise im Jahr 2015 kontaktierte ich Mike Hertzog mit der Frage, ob er mir während meines zweiwöchigen Aufanthalts in Berks County Unterricht geben würde. Er sagte zu, und so ging ich mit einem geliehenen Element vier oder fünf Mal in diesen 14 Tagen zu „Meadowood Music“ nach Blandon, wo Mike als Musiklehrer unterrichtete. Das war ein Spaß. Wir freundeten uns ans, und ich lud ihn 2017 ein, mit der „Hiwwe wie Driwwe Palatinate Tour“ insgesamt vier Auftritte in der Pfalz zu spielen. Er sagte zu und kam mit seiner Frau Linda in die Pfalz.
Eigentlich hätte ich Mike schon viele Jahre früher kennenlernen müssen. Denn zu seinen besten Freunden gehörte Peter Fritsch (1945-2015). Gemeinsam mit ihm gingen sie an Silvester immer von einer Veranstaltung zur nächsten, um einen traditionellen pennsylvanisch-deutschen „Neiyahrswinsch“ zu präsentieren. Und Peter gehörte bis zu seinem Tod über zwanzig Jahre zu meinen engsten Kontakten und wichtigsten Informationen zu Sprache und Kultur der Pennsylvania-Deutschen.
Als Linda und Mike 2017 in die Pfalz kamen, arrangierte ich ein Treffen mit Thomas „Edsel“ Merz von den „Anonymen Giddarischde“. Edsel kam zu mir nach Ober-Olm, und wir hatten einen sehr lustigen Abend zusammen. Einige Tage spielten Hertzogs beim Pfälzischen Mundartdichter-Wettstreit in Bockenheim und besuchten einen Tag danach auch das Konzert der „Anonymen“ im Festzelt des Winzerfestes. Von der Bühne grüßte Mike dann rund 1000 Zuhörer in Pennsylvanisch-Deitsch.
2019 machte ich mit der „New Paltz Band“ im Auftrag des Goethe Instituts Washington und des Auswärtigen Amtes in Berlin Musik beim Kutztown Folk Festival. „Wunderbar together!“ hieß das Motto einer Veranstaltungsserie, die über mehrere Monate Werbung für deutsche Kultur in den USA machte. Hier gab es gemeinsame Auftritte mit Mike, ebenso drei Jahre später im Jahr 2022, als ich als Solokünstler eingeladen war, um beim Folk Festival in Kutztown das musikalische Programm mit zu gestalten.
Zwischenzeitlich spielt Mike in seinen pennsylvanisch-deutschen Programmen auch amerikanische Stücke, für die wir hier in Deutschland eine pennsylvanisch-deutsche Übersetzung erstellt haben. Aus den etwa 60 Stücken, die zur Verfügung stehen, interessierte sich Mike besonders für die Johnny-Cash-Songs, etwa „Folsom Prison Blues“ und „I walk the line“. Kurz: Unsere Beziehung ist stark musikalisch geprägt, und ich freue mich schon heute auf das nächste Zusammentreffen mit Mike und Linda.
Ach so, was das Banjo betrifft: Da bin ich leider weitgehend Analphabet geblieben. Ich nutze es zwar bisweilen auf der Bühne, spiele aber auf dem Instrument eher Picking-Gitarre als wirklich Banjo. Es ist ein Jammer. Vielleicht muss ich mal wieder nach Blandon zu Mike in den Unterricht …
Bockenheim 2017Bockenheim 2017Ober-Olm 2017Kutztown Folk FestivalKutztown Folk FestivalKutztown Folk FestivalMit Peter Fritsch (ca. 2012)Mit Peter Fritsch (ca. 2012)Mike Hertzog und Michael Werner (2015)Mit Gary Waltner auf dem Weierhof (2017)Ober-OlmDeutsch-Pennsylvanischer Tag 2017Kutztown Folk Festival 2019
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Veröffentlicht amAugust 19, 2026|Kommentare deaktiviert für Gedanke Schliwwere (Auguscht 2026)
Ute Zimmermann ist eine pfälzische Mundartautorin und lebt in Schifferstadt (Pfalz). Sie ist Mitglied der Jury beim Pfälzischen Mundartdichter-Wettstreit in Bockenheim (seit 1997) und Vorsitzende des Stiftungsrates der Pfälzischen Mundart-Stiftung (seit 2025). Audio anhören:
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Erhalten Sie die aktuellen Auftritts- und Vortragstermine von Michael Werner hier: info@hiwwe-wie-driwwe.de
Aktuelle Termine:
19. September 2026: Michael Werner begleitet eine Kulturveranstaltung des HuK Undenheim e.V. mit pennsylvanisch-deutschen Liedern.
1. Oktober 2026: Das Geheimnis der Elwedritsche. Eine Reise durch die europäische Sprach- und Kulturgeschichte. Gau-Odernheim, Petersberghalle, 19.30 Uhr.
15. Oktober 2026: Mer schwetze noch die Mudderschprooch - 30 Jahre Hiwwe wie Driwwe mit Patrick Donmoyer und Michael Werner. Auswanderermuseum Oberalben. 19 Uhr.
16. Oktober 2026: Mer schwetze noch die Mudderschprooch - 30 Jahre Hiwwe wie Driwwe mit Patrick Donmoyer und Michael Werner. Alte Schule Ober-Olm. 19 Uhr.
17. Oktober 2026: 74. Pfälzischer Mundartdichter-Wettstreit mit vielen Autorinnen und Autoren, Patrick Donmoyer und der Band "The Shooflies" aus Pennsylvania. Festzelt Bockenheim. Ab 14 Uhr.
18. Oktober 2026: 20. Deutsch-Pennsylvanischer Tag in Alzey (Mensa der Gymnasien) mit Patrick Donmoyer und der Band "The Shooflies" aus Pennsylvania. Ab 14 Uhr.
22. Oktober 2025: Michael Werner präsentiert "Das Geheimnis der Elwedritsche" (Musikalische Lesung). Stadtbibliothek Oppau.
23. Oktober 2026: Multimedia-Vortrag zum Thema "Der Elwedritsche-Code" in Undenheim; Heimatmuseum, 19 Uhr.
29. Januar 2027: 350 Jahre pfälzisch-pennsylvanische Geschichte (1677-2027) - Eine musikalische Lesung. Museum für Naturkunde (Bad Dürkheim).
Das neue Programm 2027: "30 Jahre Hiwwe wie Driwwe"
Es Hiwwe wie Driwwe Fescht
Deutsch-Pennsylvanisches Archiv
Contact: info@hiwwe-wie-driwwe.de
Countdown
Official Pennsylvania German DayJuni 28, 2026
Was seid dihr am duh seller Daag?
Hiwwe wie Driwwe Documentary 2015
Pennsylvania German Online Dictionary
By Peter & Edwin Zacharias
Es Pennsylvanisch-Deitsch Eck
By Richard Mammana
Pennsylvanisch-Deitsch Chat GPT
By Scott Kekoa Shay
PA Dutch 101
By Douglas Madenford
SWR Couch-Gespräch 2025
Rheinlokal Worms 2025
Backstage Kulturpodcast 2025
PA Dutch Live 2025
Palz Gschichde 2025
Fisimadende 2023
Doug’s Front Porch 2023
Big Mama Hex 2022
Dubbecast 2022
Interview 2022
Interview 2015
VielPfalz Titelstory 2023
Bockenheimer Manifest 2024: Mir sinn debei!
Mundarttage Bockenheim 2026
Macht mit beim "Pälzer Prosa Preis 2026". Einsendeschluss ist am 1. Februar 2026. Der Wettbewerb findet am 18. April 2026 statt.
Mundarttage Bockenheim 2026
Die Mundart-Werkstatt für pfälzische Nachwuchsautorinnen und Autoren. Termin: 18. April 2026. Bewerbungen sind bis 1. Februar 2026 möglich. Bitte dem Link folgen ...
Pfälzischer Mundartdichter-Wettstreit 2026
Macht mit beim "Pfälzischen Mundartdichter-Wettstreit". Auch Texte aus der Kurpfalz, der Saarpfalz, Rheinhessen, Südhessen und dem Naheland sind willkommen.