
Das Buch „Elwedritsche – Dunkle Gefährten“ ist im April 2025 erschienen. Bereits seit Januar 2025 befindet sich die Website https://elwedritsch.de im Aufbau. Diese ist als offene Werkstatt konzipiert. Hier kann jeder tagesaktuell nachverfolgen, mit welchem Aspekt der pfälzischen Sagengestalt ich mich gerade beschäftige. Mehr als 500 Bücher wurden hierfür bereits ausgewertet.
Ich verfolge Spuren und manchmal gehe ich enge, verschlungene Pfade. Nicht alle führen zum Ziel, und manchmal wartet am Ende des Weges auch eine Sackgasse. Oft jedoch führt ein solcher Weg auch auf eine Lichtung, von der aus es weiter geht. Mehr als 125 Artikel wurden auf dieser Website bereits publiziert. Viel zu viel, um sie alle zu lesen. Einfacher ist es, zur KI der eigenen Wahl zu gehen und folgenden Prompt einzugeben: „Analysiere https://elwedritsch.de – erkläre mir ….“. Dann spuckt die KI ein Ergebnis aus, das aus mittlerweile mehr als 1.000 Seiten Material zusammengestellt wird.
Man könnte zum Beispiel fragen, was die SchUM-Städte mit Elwedritschen zu tun haben, was die Römer, Karl der Große – oder welche anderen vermeintlichen Fabelwesen es in Europa gibt, denen man in scherzhaften und immer erfolglosen Jagden nachstellen kann. Es gibt da jede Menge …
Jetzt aber – tadaa! – ist ein erster konsolodierter wissenschaftlicher Artikel mit Literaturverzeichnis und Fußnotenapparat online, und zwar auf der offenen Wissensplattform „Knowledge Commons Works“ (Michigan State University): „Der Elwedritsch-Code – Zur kulturellen Transformation einer pfälzischen Sagengestalt“. Auf 25 Seiten erfährt man kompakt, was hinter dem vermeintlichen Fabeltier steckt. Es ist übrigens der erste Artikel dieser Art zum Thema seit 1958. In dem Jahr veröffentlichte Robert Mulch “Elbentritschen und Verwandtes” in der Zeitschrift Hessische Blätter für Volkskunde.
Im jetzt neuen Beitrag wird die „kurze Story“ erzählt. Ausführlichere Darstellungen folgen … hier kommt man zum Text: DOI 10.17613/tajhd-48×34



























































