Zum dritten Mal in Folge gewinnt Matthias Zech (Speyer) den Pfälzischen Mundartdichter-Wettstreit – diesmal mit dem Text „Hasselniss vum Vadder“. Dass die Jury so entschieden hat, konnte er selbst kaum glauben. Zweiter wurde Manfred Dechert (Ludwigshafen) mit „Mer redde nix“, Dritte Silvia Kästner (Mainz) mit „äfach mol liche bleiwe“. Den Publikumspreis erhielt Maritta Reinhardt (Wonsheim) mit ihrem Gedicht „Realität“. Den „Preis fer Neie“ sicherte sich Uwe Jung (Rommersheim). Den Sonderpreis für den besten Text zum Thema „300 Jahre Casanova“ schrieb nach Meinung der Zuschauer Cornelius Molitor mit „De Casanova im Alder“. Den Dautermann-Preis für die beste mundartliche Neuveröffentlichung erhielt Hermann J. Settelmeyer für sein Buch „Gut ufghowe – Gedichte und Geschichten in Pfälzer Mundart“ (Maiermedien, Lingenfeld 2024). Den „Hiwwe wie Driwwe Award“ für den besten pennsylvanisch-deutschen Text erhielt Patrick Donmoyer (Kutztown, PA). Begeistert war das Publikum von der musikalischen Umrahmung der Veranstaltung. Für diese sorgte die Band „The Shooflies“ aus Pennsylvania, die im Rahmen der „Hiwwe wie Driwwe Tour 2025“ an diesem Tag in Bockenheim zu Gast waren.
Bürgermeister Uli KeidelLandrat Hans-Ulrich IhlenfeldThe Shooflies aus PennsylvaniaMaritta Reinhardt (Wonsheim)Manfred Dechert (Ludwigshafen)Max Stapf (Weisenheim am Sand)Ina Schmitt (Enkenbach-Alsenborn)Günter Groß´(Ottweiler)Matthias Zech (Speyer)Renate Demuth (Kaiserslautern)Stefan Klopp (Bliesransbach)Silvia Kästner (Mainz)Cornelius Molitor (Kaiserslautern)Gerburg Zech (Neustadt)Uwe Jung (Rommersheim)Dr. Michael Werner (Moderation)Die Preisträger 2025The ShoofliesVolles Haus in BockenheimVolles Haus in BockenheimThe Shooflies73. Pfälzischer Mundartdichter-Wettstreit 2025 in Bockenheim
Hasselniss vum Vadder
frieher do hot er viel gebabbelt gerechent hot er schnell fescht gschafft hot er fer uns un alle Leit hot er gholfe draagelangt un hiegelangt uff alle Zochziche gedanzt gelacht un verzehlt un verzehlt un gelacht
des alles kanner himmie heit mit seine 91 er hert nix mäh er kennt känns mäh hot uffghert zu verzehle
stunnelang dut er draus uff de Terrass Niss uffmache Hasselniss aus seim Gaade
e Kinnerbreigläselsche voll hot er mer mitgewwe
un ich du jeden Morche do draus immer norre äänie in mei Müsli ää äänzischie
do drin is alles do drin do is sei ganzie Lieb sei ganzes Leewe
in dere Hasselnuss fer mich
Matthias Zech (Speyer) 1. Platz
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Vadder, ich muß geh Des war ewe e Ohrfeich se vel Muß fort aus dem Kaff wose sich bloß die Mäuler verreiße iwwer die wo e anneres Lewe han wolle Baun Eier Häuser allee unn werrn glicklich uff Eire Poschte in de Ämter werrn seelich in Eierm Vorgarte unn Eierm Verein Drum muß ich geh
Ich fahr jetzt fort aus dem schääne langweiliche Ort do Mei Määre is aa gang drum fahr ich weit weit fort Vive la France Wer weeß was werd Wer weeß was kummt Do wo ich jetzt bin brauchsche kää Abitur sondern: es: Iwwerlewe kenne!
Bu kum hääm – hans net so gemäänt Bei de Fremdelegion sinn schun Manche nimmie hämkumm! Musch doch Niemand zeiche- das de e Held bisch Vadder, es is zu spät Sollese mich in Afrika abschieße oder sunschtwo uff de Welt
Vadder, ich muß geh Will net lewe als Halbdoter in Eierm Dorf met Eicheheim unn me Bier zuvel in de Wertschaft Hasch geh misse, Bu Han manche Nacht net geschlof Hasch recht – des war e Ohrfeich zuvel! No Zwanzich Johr kummt e Bu in Uniform unn de Vadder is aa e bißche stolz
Bu, loß Dich dricke Des war Dei Weg
1. Preis Lyrik beim 18. Sickinger Mundartdichter-Wettstreit September 2025
Veröffentlicht amSeptember 27, 2025vonMichael Werner|Kommentare deaktiviert für Manfred Dechert und Matthias Zech gewinnen 18. Sickinger Mundartdichter-Wettstreit
Eine Bühne voller Preisträger, Verantwortliche und Jury-Mitglieder: Manfred Dechert (5. von links) siegte in der Sparte Lyrik, Matthias Zech (4. von links) war im Bereich Prosa erfolgreich
Seit 1991 findet alle zwei Jahre der Sickinger Grumbeere-Markt statt, in dessen Rahmenprogramm der Mundartdichter-Wettstreit durchgeführt wird. Matthias Zech aus Speyer gewann mit „Die Brief vun de Lilly“ in der Sparte Prosa. Hier kamen Lothar Sattel und Maritta Reinhardt auf die Plätze 2 und 3. Manfred Dechert (Ludwigshafen) gewann im Bereich Lyrik mit „Vadder, ich muss geh“ vor Norbert Schneider und Renate Demuth. Sonderpreise gingen an Thomas Sattel und Rolf Büssecker. Mit etwa 50 Gästen war das Rathaus der Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Wallhalben gut gefüllt. Marktgraf Lasse Burkhardt wurde nach zwei Jahren verabschiedet und die neue Marktgräfin Johanna Seibert vorgestellt. Die Moderation lag bei Denise Adrian. Für die musikalische Umrahmung sorgte das Hoffmann-Hammer-Trio aus Neupotz. Die Pfälzische Mundart-Stiftung hatte den Druck des Programmheftes mit allen Texten finanziell unterstützt.
Lea Straßer und Sonja Bauer mit Ute Zimmermann und Michael WernerDenise AdrianHoffmann-Hammer-Trio (hier zu zweit)VG-Bürgermeister Patrick SemaWerner SüsMatthias ZechMaritta ReinhardtRenate DemuthManfred DechertRolf BüsseckerSonja Bauer mit Patrick Sema und Lasse BurkhardtJohnna Seibert mit Denise AdrianThomas SattelPreisträgerPreisträger mit Orga-Team und Jury-Mitgliedern
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Veröffentlicht amSeptember 20, 2025vonMichael Werner|Kommentare deaktiviert für Unterstützt das Crowdfunding des Projekts „Dehäm – Pälzer in de Pampa“!
Auswanderer aus der Pfalz haben sich nicht nur in Pennsylvania niedergelassen. Spuren haben Pfälzer auch in Irland, Osteuropa und Südamerika hinterlassen. Vor allem im Süden Brasiliens findet man sie noch: Menschen, die einen Dialekt sprechen, der uns irgendwie bekannt vorkommt. Bis zu zwei Millionen Brasilianerinnen und Brasiliander sprechen das sogenannte „Riograndser Hunsrickisch“. Die meisten Ähnlichkeiten gibt es sprachlich und kulturell mit dem Hunsrück im nördlichen Rheinland-Pfalz. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass zum Beispiel die Gegend um Simmern auch einmal zur Kurpfalz (Pfalz-Simmern) gehört hat. Grund genug also, sich mit dem Thema einmal filmisch zu beschäftigen, zumal im Jahr 2024 diesseits und jenseits des Ozeans das Jubiläum „200 Jahre Deutsche in Brasilien“ gefeiert werden konnte.
Das Filmteam um den pfälzischen Musiker Monji El Beji begibt sich in diesen Tagen auf eine Reise, um Kultur und Sprache der Brasiliendeutschen filmisch einzufangen. Damit endet nach acht Jahren die Kooperation von „Hiwwe wie Driwwe“ und den südpfälzischen Filmemachern. „Hiwwe wie Driwwe“ dankt für die während dieser Zeit immer hervorragende Zusammenarbeit, bleibt „Hiwwe wie Driwwe“ und feiert bald 30. Geburtstag mit neuen Projekten. Der neue Film erscheint mit anderem Titel unter dem Label Pfalzfilme.
Das Crowdfunding für das Filmprojekt läuft noch bis Mitte Oktober 2025. „Hiwwe wie Driwwe“ freut sich, wenn ihr dieses ambitionierte Projekt in den kommenden Wochen noch nach Kräften unterstützt – damit es erfolgreich abgeschlossen werden kann.
Erfolgreich gestartet ist die neue Website „paelzer-elwedritsche.de“ zum kulturhistorischen Hintergrund des vermeintlichen pfälzischen Fabelwesens, die parallel zur Veröffentlichung des Buches „Elwedritsche – Dunkle Gefährten“ online gestellt wurde. In nur acht Wochen verzeichnete das Angebot bereits über 5.000 Abrufe.
In Ergänzung zum Buch wird hier in aktuell 36 Rubriken der historische und linguistische Background des Phänomens weiter beleuchtet. Während das Buch die kulturelle Verbindung zwischen der Pfalz und Pennsylvania in den Mittelpunkt rückt, betrachtet das neue Online-Angebot das Thema aus der Perspektive der indoeuropäischen Wanderungsbewegungen. Beginnend mit der Zeit der mesopotamischen Hochkulturen im 3. Jahrtausend v. Chr. wird der Weg eines Phänomens beschrieben, das sich im Verlauf der Geschichte immer wieder wandelt und in der Pfalz heute als „Elwedritsch“ bekannt ist.
Die Website listet Quellen, nennt interessante weiterführende Links und weist insbesondere auch auf Videos hin, die das komplexe Thema aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Feedback zum Buch wird hier ebenfalls publiziert.
Die Informationen auf „paelzer-elwedritsche.de“ werden fortlaufend ergänzt und aktualisiert.
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Veröffentlicht amJuni 4, 2025vonMichael Werner|Kommentare deaktiviert für Elwedritsche in der SWR Landesschau
Michael Werner mit Patricia Küll und dem Buch „Elwedritsche – Dunkle Gefährten“
Herzlichen Dank für die Einladung in die SWR Landesschau am 3. Juni 2025 in Mainz. Ich war nicht sicher, wie man ein doch recht komplexes kulturhistorisches Thema wie das Phänomen „Elwedritsch“ in zwölf Minuten Interview bekommt. Ob das geklappt hat, kann überprüft werden, wenn man hier klickt.
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Preisträger beim „Pälzer Prosa Preis 2025“: Stefan Klopp aus Bliesransbach
Von Stefan Klopp (Bliesransbach)
‘S letscht hónn ich umm Spicher nochemól de alde kläne Kinnerkoffer von minner Oma enn de Hónd gehaat unn dó hónn ich ónn die Geschicht dódezu misse denke, die wo minni Großmómme mir immer verzehlt gehaat hat:
Die Geschicht spillt emm Jóhr 1939, dó isch minni Großmómme noch e klänes Mäde von so 6 – 7 Jóhr gewän.Von dort ón, wo se gebor genn isch, bis dorthien enn sellem Jóhr, isch enn dem kläne Dorf emm Bliesgau alles gónz normal gewän. Minn Großmómme isch mit drei Geschwischdre dort uff’m Dorf uffgewachs, se hónn e klänes Hissje unn e Stall gehaat mit e paar Wutze, rer Geiß unn e paar Hinkle, de Babbe hat uff’m Halberch geschafft – Unn jetze verzehlt minn Großmómme widschder:
„Awwer dónne – änes scheene Daas – unn es isch eijentlich wirklich e schenner Daa gewän – es war noch warm, die Liet hónn dälsewies Grummet gemach gehaat – unn doch isch ónn däm 1. September 1939 uff ämól alles ónnersch gewän – unn nóde nix meh so wie vóredrón. De Kriech isch kumm – awwer noch sinn kä Bombe gefall, oder isch a nurre geschoß wor – nää – awwer uff ämól hat’s gehäschd: Mir misse furt! Mir misse furt!? Was hat das fir e klänes Mäde von 6-7 Jóhr solle häsche? Furt? Wohien? Fer wie lóng???
De Birjermäschder isch met der groß Schell durch’s gónze Dorf góng, hat ónn die Diere gekloppt unn die Liet triwweliert, fer sich fertig se mache. Es käme Busse, die wirde allegär mitholle, mer soll awwer nur es Needischde mitholle! Mitholle! Es Needischde! Awwer was, was isch fór mich es Needischde? Es hat noch gehäsch, es wär nur fer 14 Daa. Die Mómme hat e Koffer met Kläder gepackt, Bettzeich unn so Króm, awwer das war’s a schunn, meh ham’mer jó nidd gepackt.
Unn ich, was soll ich’an mitholle? Enn minnem kläne Kinnerkefferchje ware än/zwei Mondure drin, e paar Unnerbuxe, Unnerhemde unn Strimp – ferdich. Unn jetz? Isch das alles, was ich mitholle kónn, was ich mitholle derf? Unn’s Gerda? Wo isch’s Gerda? Es Gerda muss ich doch mitholle! Ich kónn doch nidd ohne es Gerda fahre!
Es Gerda, das ich minn Pupp gewän – ohne die kónn ich doch nidd fahre!!!
Zwei Stunn ham’mer Zitt gehaat, fór’s Neddischde se packe – unn fór mich war’s Gerda es Needischde. Ich honn’s a nidd misse suche – vill Spillzeich ham’mer jó nidd gehaat – unn ich hónn’s gekrómschd, feschd ón mich gedrickt unn mit enn de Bus geholl.
Wie mer dónn durch’s Dorf ónn unserm Huss verbei gefahr sinn, hat unser Geiß noch gónz versteert uss’m Schierdóór geluht unn mir sinn e paar Tränchjer de Backe erunner gerollt! Die missde mer doch a mitholle! Was passiert jetz mit der? Awwer dó ware mer a schunn furt.
Mir sinn e gónzer Sturme mim Bus uff de Zuch nó Saarbrigge gefahr unn dónn ómm Bóhnhóff ussgesteiht; hunnerte von Liet vunn iwwerall her, die Mómme met uns vier Kinn de Koffere unn nix wie Durchenónner unn Bagasch, alles isch drunner unn driwwer góng. Die ville Liet hónn gar nidd allegär enn die normale Wän vom Zuch enenngepasst. Dó hónn se naue Waggonge misse ónhinkge, wo sunsch es Vieh met gefahr genn isch – unn dó isch passiert: uns hónn se gónz óm Schluß als Leschdes noch enn de Waggong eninngepercht – die schwär Waggong-Dier uss Holz unn Ise isch zugeschlah unn’s Gerda war – . . . nä, nidd furt, awwer verrobt unn gedält – ich hón nurremeh äner Arm von minner scheen Pupp enn der Hónd gehaat, das ónnere isch druß blieb – – – . Ich hónn nadierlich gekrisch wie óm Spieß, geje die Dier geträt, awwer es hat kä Wert gehaat, de Zuch isch gefahr – gefahr – gefahr – unn gefahr – uns Gerda, de Reschd vum Gerda, hónn ich nie meh gesiehn. Nur de Arm, dänne äne, armseeliche, verrobte Arm hón ich gónz feschd ón mich gedrickt unn nimmeh losgeloss.
Ich wäß nimmeh wónn mir ónkumm sinn wo’s gewän isch – irjendwo emm Hessische. Dó sim’mer dónn vumm Wóón erunner dort ómm Bóhnhóff ussgeladt unn verdält wor. Nó unn nó sinn allegär unnerkumm, nur mir hónn noch wie lóng dó gestónn, bis ball känner meh dó gewän isch. Awwer dónn isch doch noch e Mónn kumm, wo Plätz gehaat hat, fer e Frau mett vier Kinner! Der hat dónne gesaat: „Wir können euch nehmen!“ Das isch de erschde Satz gewän, wo ich enn minnem Läwe geherrt hónn, wo nidd Platt gewän isch. „Wir könne euch nehmen!“ Känner hat mer meh ebbes abgeholl, furtgeholl, weggeholl! Nä, mir hónn jetzt ebbes kritt – e naues Dehämm! Der Mónn hat uns uff sinn Pärdskarre gelaad. Die Mómme unn die ónnere, greßere Kinn sinn hinne uff de Wóón. Zu mir hat der Mónn gesaat: „Komm du zu mir, ich kann dich auf den Schoß nehmen!“ Ich hónn mich bei denne Mónn uff de Gerre gehuckt unn gónz feschd de abne Arm vum Gerda gehall. Dó hat der Mónn noch gesaat: „Keine Angst mehr, ich nehme sie dir nicht weg!“ Spät ómends sin’mer uff’m Hoff vun dem Mónn ónkumm. Sinn Frau hat schun vórón der Hussdier gestónn unn gesaat: „Kommt nur herein. Da liegen Schlafkleider und Bettzeug für euch!“ Mir Kinn sinn, weil mer jó allegär noch ziemlich klän gewän sinn – all in än Bett eninn kumm unn hónn de quere Wää näwenónner gelää. Ich hónn als noch de Arm vom Gerda enn minne kläne Händchjer gehall unn bin nó unn nó enngeschlóf.
Uss zwei Wuche, wo mer hónn solle dort bliwwe, isch’s nägsch e gónzes Jóhr wór.
Dónn sim’mer redour – unn em Dorf isch alles ónnersch gewän – gónz ruich – seersch emol – kä Kih enn de Ställ, kä Geiße, kä Wutze, kä Kinn uff de Gass, die Hieser leer, die Diere unn Finschdre uffgerobt, die Scheiwe kabuttgeschlaa, die Mewele dälsewies druss uff de Stróß, es Gescherr uff de Bodem geplackt unn die Kläder uff de Powei verdält. Uss minne Kläder, wo ich mittgeholl hott, war ich schunn ball erussgewachs, desweje war enn minnem Kefferchje a nimmeh vill drenn – eijentlich nur noch de abne Arm vum Gerda – denne hónn ich kinne mitholle – vun dehemm enn die Ewakuierung unn von de Ewakuierung widder mit enns Dehämm. Mitgeholl vun dómóls hónn ich nidd vill – vielleich sogar nur de abne Arm vum Gerda – ich hónn ne heit noch!“
So hat’s mer minni Großmómme immer verzehlt. Unn ab unn zu holl ich a als emól denne abne Arm uss dem kläne Kinnerkefferchje unn denke drón, dass der es enzichde war, was minn Oma uss ihrer Kindhätt hat kinne mitholle – awwer mir hat se doch noch gónz vill genn: vill Erlebtes, vill Geschichte vum Läwe, so wie die dó, wo ich allewill grad uffgeschrieb hónn.
Das neue Programm 2027: "30 Jahre Hiwwe wie Driwwe"
Es Hiwwe wie Driwwe Fescht
Deutsch-Pennsylvanisches Archiv
Contact: info@hiwwe-wie-driwwe.de
Countdown
Official Pennsylvania German DayJuni 28, 2026
Noch 26Tage.
Hiwwe wie Driwwe Documentary 2015
Pennsylvania German Online Dictionary
By Peter & Edwin Zacharias
Es Pennsylvanisch-Deitsch Eck
By Richard Mammana
Pennsylvanisch-Deitsch Chat GPT
By Scott Kekoa Shay
PA Dutch 101
By Douglas Madenford
SWR Couch-Gespräch 2025
Rheinlokal Worms 2025
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PA Dutch Live 2025
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Interview 2015
VielPfalz Titelstory 2023
Bockenheimer Manifest 2024: Mir sinn debei!
Mundarttage Bockenheim 2026
Macht mit beim "Pälzer Prosa Preis 2026". Einsendeschluss ist am 1. Februar 2026. Der Wettbewerb findet am 18. April 2026 statt.
Mundarttage Bockenheim 2026
Die Mundart-Werkstatt für pfälzische Nachwuchsautorinnen und Autoren. Termin: 18. April 2026. Bewerbungen sind bis 1. Februar 2026 möglich. Bitte dem Link folgen ...
Pfälzischer Mundartdichter-Wettstreit 2026
Macht mit beim "Pfälzischen Mundartdichter-Wettstreit". Auch Texte aus der Kurpfalz, der Saarpfalz, Rheinhessen, Südhessen und dem Naheland sind willkommen.