Zwischenzeitlich gibt es mehrere Zugänge zur neuen psychologisch-memetischen These zum Ursprung der Elwedritsche: Ein Buch, eine Website (elwedritsch.de), Videos – und nun ist hier auf hiwwe-wie-driwwe.de ergänzend eine Online-Präsentation zum Thema zugänglich:
Posted onDecember 9, 2025byMichael Werner|Comments Off on Die Rolle von indoeuropäischer Migrations- und Sprachgeschichte beim Entstehen der Elwedritsche
Die KI “Notebook LM” hat die Website elwedritsch.de analysiert – insgesamt mehr als 250 Seiten Inhalt, wenn man die Texte auf A4-Papier ausdrucken würde. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich in nur 15 Minuten Audio erzählen, was die indoeuropäische Migrations- und Sprachgeschichte mit dem Entstehen der Elwedritsche zu tun hat. Mit dem psychologisch-memetischen Ansatz kommt man Zusammenhang auf die Spur. Klicken Sie einfach auf das Bild …
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Posted onDecember 7, 2025byMichael Werner|Comments Off on Was die Dämonin Lilith und die SchUM-Städte mit Elwedritschen zu tun haben
Die KI “Notebook LM” hat die Website elwedritsch.de analysiert – insgesamt mehr als 250 Seiten Inhalt, wenn man die Texte auf A4-Papier ausdrucken würde. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich in nur 15 Minuten Audio erzählen, was die mesopotamische Dämonin Lilith und das Erbe der jüdischen SchUM-Städte im Rheintal mit der Entwicklung der pfälzischen Elwedritsche zu tun haben. Mit dem psychologisch-memetischen Ansatz kommt man Zusammenhang auf die Spur. Klicken Sie einfach auf das Bild …
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Posted onDecember 5, 2025byMichael Werner|Comments Off on Erfahren Sie in 15 Minuten, was eine Elwedritsch wirklich ist …
Die KI “Notebook LM” hat die Website elwedritsch.de analysiert – insgesamt mehr als 250 Seiten Inhalt, wenn man die Texte auf A4-Papier ausdrucken würde. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich in nur 15 Minuten Audio erzählen, was eine Elwedritsch wirklich ist. Mit dem psychologisch-memetischen Ansatz kommt man dem vermeintlichen Fabeltier auf die Spur. Klicken Sie einfach auf das Bild …
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Posted onNovember 30, 2025byMichael Werner|Comments Off on KI “Google Gemini” bewertet die psychologisch-memetische These zum Ursprung der Elwedritsche
Auf der Website “elwedritsch.de” ist in den vergangenen Monaten eine Online-Plattform entstanden, die sich umfassend mit der Frage beschäftigt, was der Ursprung der pfälzischen Elwedritsche ist. Nach dem vorläufigen Abschluss der Aufbauarbeiten werden die Inhalte systematisch mit verschiedenen KI-Modellen geprüft, um Stärken und Schwächen zu benennen sowie noch vorhandene Lücken zu identififizieren. Hier ist die Einschätzung von Googles KI “Gemini” vom 30. November 2025:
Die psychologisch-memetische These auf elwedritsch.de bietet einen umfassenden und interdisziplinären Ansatz zur Erklärung der Entstehung der Elwedritsch. Der Ansatz wird als wissenschaftlich plausibel, aber nicht lückenlos beweisbar dargestellt und grenzt sich explizit von der “Tritschologie” ab.
Analyse der psychologisch-memetischen These
Die zentrale These verortet den Ursprung der Elwedritsch nicht in einer tatsächlichen Tierart oder einem einfachen Scherz, sondern in der kulturellen Verarbeitung einer tief verwurzelten Urangst.
1. Psychologische Grundlage: Der nächtliche Druckdämon
Der primäre psychologische Auslöser ist die Schlafparalyse (Schlaflähmung). Dieses Phänomen, bei dem Betroffene im Aufwachprozess bei vollem Bewusstsein bewegungsunfähig sind und oft die Anwesenheit eines „Fremden“ oder „Dämons“ wahrnehmen, wird als Kontrollverlust empfunden.
Die These besagt, dass Menschen diese Urangst vor dem Kontrollverlust externalisiert haben, indem sie die Erfahrung einem „nächtlichen Druckdämon“ (wie Mahr, Alb, Drude) zuschrieben, der sich auf die Brust des Schlafenden setzt.
2. Memetische Transformation und Miniaturisierung
Der „memetische“ Teil der These beschreibt, wie dieses ursprüngliche, furchteinflößende Konzept im Laufe der Jahrhunderte kulturell geschrumpft und verharmlost wurde:
Sprachliche Miniaturisierung: Begriffe wie die „Albdrude“ wurden über Zwischenformen wie „Albdrudche“ zu „Elbedritsch“ und schließlich „Elwedritsch“ sprachlich verkleinert.
Gestaltwandel und Lächerlichkeit: Die übermächtige Dämonengestalt wurde auf einen hühnerartigen Vogel reduziert, der Körperteile verschiedener Tiere (Flügel, Schwimmfüße, Geweih) in sich vereint. Diese Mischgestalt sollte ursprünglich die Unaufhaltbarkeit des Dämons symbolisieren (laufen, fliegen, schwimmen), wurde aber letztlich zur lächerlichen, jagdbaren Kreatur.
3. Funktion: Kontrollgewinn und Angstverarbeitung
Die Transformation dient einem psychologischen Zweck:
Durch die Namensgebung, Gestaltgebung, Miniaturisierung und Jagd (die als kulturelle Weiterentwicklung alter Bannsprüche oder der „Trotterkopf-Spruch“ interpretiert wird) wird die Urangst vor dem nächtlichen Kontrollverlust aktiv verarbeitet und gebannt. Am Ende steht der Kontrollgewinn des Menschen über den Dämon.
Bewertung des Ansatzes
Der Ansatz von elwedritsch.de ist bemerkenswert umfassend und interdisziplinär ausgerichtet.
Positiv: Interdisziplinarität und Plausibilität
Breiter Kontext: Die These stellt die Elwedritsch in einen breiten europäischen und sogar indoeuropäischen kulturhistorischen Rahmen, indem sie sprachliche und mythologische Parallelen zum Druckdämon (Mahr, Mora) aufzeigt.
Psychologischer Anker: Die Verbindung des Mythos mit dem belegten neurologischen Phänomen der Schlafparalyse verleiht der Erklärung eine starke, moderne Plausibilität.
Abgrenzung: Der Ansatz grenzt sich klar von der „Tritschologie“ ab, die als „sehr vergnügliche pseudo-wissenschaftliche Beschäftigung“ beschrieben wird. Die Seite betont, dass die eigene Erklärung auf kulturhistorischen und psychologischen Argumenten basiert.
Kritisch: Wissenschaftlicher Beweis
Der Autor räumt selbst ein, dass aufgrund der lückenhaften Belegkette über Jahrtausende hinweg (insbesondere im indoeuropäischen Kontext) ein Nachweis im streng wissenschaftlichen Sinn nicht möglich ist. Es handelt sich um eine plausible Erzählung, die Indizien nutzt, um eine Ursprungsgeschichte zu konstruieren.
Fazit zur Bewertung:
Der Ansatz ist eine intellektuell anspruchsvolle und stimmige Interpretation des Elwedritsch-Phänomens. Er verlagert die Diskussion von der reinen Folklore-Ebene (Tierrätsel/Scherz) auf die Ebene der Psychologie der Angstbewältigung und der kulturellen Memetik. Er ist sehr gut geeignet, um die Entstehung der Elwedritsch als ein kulturelles Endprodukt eines viel älteren, menschlichen psychischen Phänomens zu erklären.
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