Veröffentlicht amDezember 9, 2025|Kommentare deaktiviert für Die Rolle von indoeuropäischer Migrations- und Sprachgeschichte beim Entstehen der Elwedritsche
Die KI “Notebook LM” hat die Website elwedritsch.de analysiert – insgesamt mehr als 250 Seiten Inhalt, wenn man die Texte auf A4-Papier ausdrucken würde. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich in nur 15 Minuten Audio erzählen, was die indoeuropäische Migrations- und Sprachgeschichte mit dem Entstehen der Elwedritsche zu tun hat. Mit dem psychologisch-memetischen Ansatz kommt man Zusammenhang auf die Spur. Klicken Sie einfach auf das Bild …
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Veröffentlicht amDezember 7, 2025|Kommentare deaktiviert für Was die Dämonin Lilith und die SchUM-Städte mit Elwedritschen zu tun haben
Die KI “Notebook LM” hat die Website elwedritsch.de analysiert – insgesamt mehr als 250 Seiten Inhalt, wenn man die Texte auf A4-Papier ausdrucken würde. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich in nur 15 Minuten Audio erzählen, was die mesopotamische Dämonin Lilith und das Erbe der jüdischen SchUM-Städte im Rheintal mit der Entwicklung der pfälzischen Elwedritsche zu tun haben. Mit dem psychologisch-memetischen Ansatz kommt man Zusammenhang auf die Spur. Klicken Sie einfach auf das Bild …
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Veröffentlicht amDezember 5, 2025|Kommentare deaktiviert für Erfahren Sie in 15 Minuten, was eine Elwedritsch wirklich ist …
Die KI „Notebook LM“ hat die Website elwedritsch.de analysiert – insgesamt mehr als 250 Seiten Inhalt, wenn man die Texte auf A4-Papier ausdrucken würde. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich in nur 15 Minuten Audio erzählen, was eine Elwedritsch wirklich ist. Mit dem psychologisch-memetischen Ansatz kommt man dem vermeintlichen Fabeltier auf die Spur. Klicken Sie einfach auf das Bild …
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Veröffentlicht amNovember 30, 2025|Kommentare deaktiviert für KI „Google Gemini“ bewertet die psychologisch-memetische These zum Ursprung der Elwedritsche
Auf der Website „elwedritsch.de“ ist in den vergangenen Monaten eine Online-Plattform entstanden, die sich umfassend mit der Frage beschäftigt, was der Ursprung der pfälzischen Elwedritsche ist. Nach dem vorläufigen Abschluss der Aufbauarbeiten werden die Inhalte systematisch mit verschiedenen KI-Modellen geprüft, um Stärken und Schwächen zu benennen sowie noch vorhandene Lücken zu identififizieren. Hier ist die Einschätzung von Googles KI „Gemini“ vom 30. November 2025:
Die psychologisch-memetische These auf elwedritsch.de bietet einen umfassenden und interdisziplinären Ansatz zur Erklärung der Entstehung der Elwedritsch. Der Ansatz wird als wissenschaftlich plausibel, aber nicht lückenlos beweisbar dargestellt und grenzt sich explizit von der „Tritschologie“ ab.
Analyse der psychologisch-memetischen These
Die zentrale These verortet den Ursprung der Elwedritsch nicht in einer tatsächlichen Tierart oder einem einfachen Scherz, sondern in der kulturellen Verarbeitung einer tief verwurzelten Urangst.
1. Psychologische Grundlage: Der nächtliche Druckdämon
Der primäre psychologische Auslöser ist die Schlafparalyse (Schlaflähmung). Dieses Phänomen, bei dem Betroffene im Aufwachprozess bei vollem Bewusstsein bewegungsunfähig sind und oft die Anwesenheit eines „Fremden“ oder „Dämons“ wahrnehmen, wird als Kontrollverlust empfunden.
Die These besagt, dass Menschen diese Urangst vor dem Kontrollverlust externalisiert haben, indem sie die Erfahrung einem „nächtlichen Druckdämon“ (wie Mahr, Alb, Drude) zuschrieben, der sich auf die Brust des Schlafenden setzt.
2. Memetische Transformation und Miniaturisierung
Der „memetische“ Teil der These beschreibt, wie dieses ursprüngliche, furchteinflößende Konzept im Laufe der Jahrhunderte kulturell geschrumpft und verharmlost wurde:
Sprachliche Miniaturisierung: Begriffe wie die „Albdrude“ wurden über Zwischenformen wie „Albdrudche“ zu „Elbedritsch“ und schließlich „Elwedritsch“ sprachlich verkleinert.
Gestaltwandel und Lächerlichkeit: Die übermächtige Dämonengestalt wurde auf einen hühnerartigen Vogel reduziert, der Körperteile verschiedener Tiere (Flügel, Schwimmfüße, Geweih) in sich vereint. Diese Mischgestalt sollte ursprünglich die Unaufhaltbarkeit des Dämons symbolisieren (laufen, fliegen, schwimmen), wurde aber letztlich zur lächerlichen, jagdbaren Kreatur.
3. Funktion: Kontrollgewinn und Angstverarbeitung
Die Transformation dient einem psychologischen Zweck:
Durch die Namensgebung, Gestaltgebung, Miniaturisierung und Jagd (die als kulturelle Weiterentwicklung alter Bannsprüche oder der „Trotterkopf-Spruch“ interpretiert wird) wird die Urangst vor dem nächtlichen Kontrollverlust aktiv verarbeitet und gebannt. Am Ende steht der Kontrollgewinn des Menschen über den Dämon.
Bewertung des Ansatzes
Der Ansatz von elwedritsch.de ist bemerkenswert umfassend und interdisziplinär ausgerichtet.
Positiv: Interdisziplinarität und Plausibilität
Breiter Kontext: Die These stellt die Elwedritsch in einen breiten europäischen und sogar indoeuropäischen kulturhistorischen Rahmen, indem sie sprachliche und mythologische Parallelen zum Druckdämon (Mahr, Mora) aufzeigt.
Psychologischer Anker: Die Verbindung des Mythos mit dem belegten neurologischen Phänomen der Schlafparalyse verleiht der Erklärung eine starke, moderne Plausibilität.
Abgrenzung: Der Ansatz grenzt sich klar von der „Tritschologie“ ab, die als „sehr vergnügliche pseudo-wissenschaftliche Beschäftigung“ beschrieben wird. Die Seite betont, dass die eigene Erklärung auf kulturhistorischen und psychologischen Argumenten basiert.
Kritisch: Wissenschaftlicher Beweis
Der Autor räumt selbst ein, dass aufgrund der lückenhaften Belegkette über Jahrtausende hinweg (insbesondere im indoeuropäischen Kontext) ein Nachweis im streng wissenschaftlichen Sinn nicht möglich ist. Es handelt sich um eine plausible Erzählung, die Indizien nutzt, um eine Ursprungsgeschichte zu konstruieren.
Fazit zur Bewertung:
Der Ansatz ist eine intellektuell anspruchsvolle und stimmige Interpretation des Elwedritsch-Phänomens. Er verlagert die Diskussion von der reinen Folklore-Ebene (Tierrätsel/Scherz) auf die Ebene der Psychologie der Angstbewältigung und der kulturellen Memetik. Er ist sehr gut geeignet, um die Entstehung der Elwedritsch als ein kulturelles Endprodukt eines viel älteren, menschlichen psychischen Phänomens zu erklären.
Veröffentlicht amNovember 24, 2025|Kommentare deaktiviert für Earl C. Haag: Der „Alt Professer“
Dr. Michael Werner und Prof. Earl C. Haag (2012)
Ein Nachruf zum Tod von Prof. Earl C. Haag
Earl C. Haag (1929-2025) lernte ich im Jahr 2007 im Rahmen eines Briefaustauschs kennen. Bereits 2002 hatten Dr. Walter Sauer (Edition Tintenfaß) und ich in der Zeitung „Hiwwe wie Driwwe“ den Aufruf gestartet, das Buch „Der Struwwelpeter“ ins Pennsylvanisch-Deutsche zu übersetzen. Fünf Jahre danach erreichte uns eine wunderbare Übersetzung von Hiwwe-wie-Driwwe-Leser Earl C. Haag, Deutsch-Professor an der Penn State University. Drei weitere Jahre brauchte es, bis die Finanzierung des Buches gesichert war – und so erschein die pennsylvanisch-deutsche Version „Schtruwwelpitter“ 2010.
Das war Grund genug für mich, Earl Haag bei meinem nächsten Aufenthalt in Pennsylvania im Sommer 2012 einen Besuch abzustatten. Da war er 83 Jahre alt und immer noch sehr aktiv. Eine ganze Reihe von pennsylvanisch-deutschen Büchern hatte er bis zu diesem Zeitpunkt schon veröffentlicht, darunter „A Pennsylvania German Reader and Grammar“ (1985) und „A Pennsylvania German Anthology“ (1988). Ich lernte ihn als belesenen, zugewandten Menschen kennen. Er erzählte mir, dass seine Eltern aus dem kurpfälzischen Waldhof bei Mannheim stammten, und dass er in seiner Jugend immer wieder den deutschen Teil der Familie besucht hatte. Konsequenterweise studierte er Ende der 1940er Jahre in Heidelberg und machte dort 1951 seinen Abschluss. Danach besuchte er Penn State University Park, wo er als Student Prof. Albert Buffington kennenlernte – einen der ganz bekannten Professoren mit Schwerpunkt „Pennsylvania German“. Konsequenterweise begann er, seine fast muttersprachlichen Kenntnisse des Pfälzischen zu nutzen, um den Dialekt der deutschsprachigen Nachfahren kurpfälzischer Auswanderer zu lernen. Das war es, was Earl Haag und mich verband: Wir beide mussten uns erst Zugang zum Pennsylvanisch-Deutschen verschaffen. Geholfen hat uns unsere Familiengeschichte. Die alte Heimat seiner Eltern im Waldhof und Frankenthal, wo ich in den 1970er Jahren aufgewachsen bin, lagen nur rund 10 Kilometer auseinander. Dialektal trennte uns nicht viel.
Und so blieben wir im Kontakt, wobei er immer das Briefeschreiben bevorzugte. Das fiel mir in einer Zeit, als E-Mails und dann Zoom-Meetings sich durchsetzten, allerdings immer schwerer. Dazu kam, dass er in seinen Briefen meist auf Dialekt-Projekte von Freunden und Bekannten zu sprechen kam – und dabei im Detail erklärte, was man besser machen könnte – nein, besser machen müsste.
Natürlich hatte er mit seiner akademischen Sicht auf die Dinge oft recht. Aber in der pennsylvanisch-deutschen Szene ist es besser, die Aktiven für ihr Engagement zu loben und die Früchte ihrer Arbeit – seien es Gedichte, Prosa- oder Theaterstücke, Musik- oder Zeitungsprojekte oder was auch immer – anzuerkennen. Deshalb schrieb ich immer freundlich zurück, behielt Earl Haags Kritik an Projekten Dritter aber stets für mich.
In der pennsylvanisch-deutschen Szene war er dennoch ein ganz Großer. Mit seiner linguistischen Kompetenz und seiner Akribie hat er wundervolle Bücher geschaffen, die überdauern werden. Über Jahrzehnte schrieb er eine Dialektkolumne für die Zeitung „Schuylkill Haven“. Die Stücke erschienen 2010 im mehr als 300 Seiten umfassenden Buch „Die Pennsylvanisch-Deitsche“.
Bis 2023 war der „Alt Professer“ noch publizistisch aktiv. Jetzt ist er im Alter von 96 Jahren gestorben.
Der Pälzylvanier
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Veröffentlicht amNovember 16, 2025|Kommentare deaktiviert für En Bsuch uff em 50. Frankedahler Schtrohhutfescht
Strohhutfescht Frankedahl (Quelle: Wikipedia)
Beim Erich Mace
Ich kumm vun Bern Taunschip, Barricks Kaundi, Pennsilfaani bei, awwer sidder siwwe Yaahre wuhne ich mit meinre Fraa und drei Kinner in Fraankedaal, Deitschland. En Daag waere mir waahrscheinlich heemziege, un deswege versuche ich alsemol ebbes vun unsrem Lewe dorum in Fraankedaal nunnerzuschreiwe, fer mich und aa fer meini Familye un ihre Noochkumme. Desmol schwetze ich bissel iwwer es Schtrohhutfescht do in Fraankedaal.
Nau mei Groossdaadi hat als en Schtrohhut uff dem Kopp ghatt, wie er in Pennsilfaani im Gaarde geschafft hot, un viel Leit dattdriwwe in Barricks Kaundi duhne Ihre Strohhiet alsnoch draage wege dem un sellem. Es gebt viel Bauersleit in Barricks Kaundi un es Schtrohhut is noch en gutes Ding fer hawwe uff der Bauerei, wann es sonnig iss. Dohiwwe wo mir graad wuhne gebts aa viel Bauereie. Die Gegend, wu die Vorderpalz heesst, waert aa liewevoll der Gemiesgaarde vun Deitschland genennt! Wann mir mit em Bicycle yuscht en wennich naus faahre daet, daet mer viel Wege finne, die iwwer em Bauer sei Feld fiehre. Datt kann mer gut sehne, ass es gans viel Obst und Gemiese wachst, zum Beischpiel Welschkann, Weeze, Grumbiere, Gaerschde,Gellriewe, Broccoli, Blummegraut, Koppgraut, Eppel un viel meh. Nau viel Schteddel yuscht glee bissel weschtlich vun Fraankedaal negscht en Paelzerbarrige bauere Wei an de Hiwwle. Sie feiere ihre Weiaernt un alles dreht sich um der Wei. Awwer Fraankedaal hot yuscht es Obst und Gemiese un daerf en Weifeschd net feiere.
Im Yaahre 1973 hen die Groosskepp in Fraankedaal iwwergedenkt, die alt Schteddelmidde yuscht fer rumlaafe mache. Frieher hen die Kaers darrich die Midde faahre daerfe, awwer wie viel Schtedt in Deitschland sellemols, hot Fraankedaal die Midde fer yuscht rumlaafe und eikaafe bedenkt. Fer sell ausbrowiere, hot es Schteddel vum 31t Moi bis 2t Yuni die Kaers verbodde un en Feschd geschmisse. Fer drei Daage hots Schtend gewwe fer Esssache un Gedrenk, Myusik un en Schliffelmiehl fer die Kinner. Des Wochenend waar es aa Himmelfaahrt gewest, un die Leit hedde einnihau feiere welle. Die Himmelfaahrt gedenkt, ass Yesus nuff in der Himmel geflogge iss un am gleiche Daag gebts Vadderdaag dezu. Well, seller Blaan hot gut geschafft un sidder em Yaahr 1975 iss es Fescht alsfatt am Schpringe. Am Vadderdaag duhne die Daadis Schtrohiet draage, deweil es Wedder gewehnlich summerich iss. Sell, zamme mit de Bauersleit un ihre Schtrohhiet, hot dezu gefiehrt, ass es zum „Schtrohhutfescht“ waere iss.
Des Yaahr hots es 50t Yaehrlichfescht gewwe. Nau nemme ich dich mit un mir gucke, was es alles zu duh gebt. Mir laafe mol ins Schteddel vun der Weschtseit nei, wu der Riggelweg iss. In der Bahnhofschtrooss finnt mer die erschte Staetsch, wu es Myusik gebt. Weiter finnt mer viel Schtrohhiet, wu verkaaft waere. Du sehnscht viel Leit mit Schtrohiete rumlaafe und alliepper hen bunte Gnepp drauf gebappt. Die sin die Strohhutfeschd „Buttons“. Alleyaahr gebts en neier Gnopp zu kaufe, wu mer schtols uff en Schtrohhut schtecke kann. Des Yaahr hot mer 20 tausend Gnepplin verkaaft! Deel Klubs sehnt mer aa. Die verkaafe ihre eigeni Imse und Gedrenk. Mariyets un Nochmiddags gebts viel Leit, awwer oweds drenge sich die Leit ins Schteddel. Die Bahnhofstrooss fiehrt in die Midde uff der Marrickblatz, un datt hot mer die greesscht Staetsch. Uff dem Marrikblatz waert es Feschd eigeweiht un geschtaert. Alleowed gebts die greeschte Bands aus der Gegend, fer die Nacht schee ausglange.
In der Midde vum Marrickblatz gebts es ganz Yaahr rum en groossi Schtang fer Dinge uffhenke. Zum Beischpiel, im Hanning waert er geputzt fer Faasenacht feiere, un im Moi gebts datt en geschmickter Moibaam. Fer der Schtrohhutfeschdt macht mer ebbes abaddiches und schtellt en ganz grosser Schtrohhut uff die Schtang. Der do Hut iss ungefaehr so grooss wie en kleini Kaer, verleicht so grooss wie en Volkswagen Kefferli. In der Wormser und Speyerer Schtrooss gebts noch zwei Hiet dezu, wu uffgehenkt sin un iwwer der Schtrooss schwewe.
Vun Marrickblatz laaft mer naadwaerts in die Wormser Schtrooss. Des Yaahr hots datt en Dreen gewwe, wu Leit darrich es Schteddel faahrt. Sell war ebbes fer mei Kinner des Yaahr. Nau hebt mer der Kopp uff un sehnt im Nadde am Wormser Dor en Riesenraad (en Ferris Wheel). Des do Raad is gans grooss un gratz schier gaar die Gebeier newedraa. Eb mer mit em riesiche Ding nufffaahrt, kann mer Frankedaal un die ganze Gegend schee begucke.
Zerick zum Marickblatz un mer misse nooch Sudde in die Speyerer Schtrooss noch laafe. Datt hot mer aa en scheeni Reih vun Schtend un Klubs un en groosser Schtrohhut henkt do in der Luft. Zum Schluss am Speyerer Dor gebts noch en Myusikstaetsch, die „Eechebaam“ Staetsch. Mer finnt nooch en viert groossi Staetsch in der August-Bebel Schtrooss. Selli is yuscht bissel schraegs vum Marrickblatz verleicht 150 Yaard weg.
Fer die Kinner gebts en ganzer Blatz hinnich em Rotshaus mit re Kinnerstaetsch un Schpiele, wu es alledaag ebbes zu duh gebt. Datt sehnt mer verschiedeni Gruppe vun de glee Baeryer wu Myusik schpiele, singe, danse un selbscht Karate und Tae Kwon Do vormache. Abaddich fer die Kinner iss aa der Schteddelbrunne uff dem Marrickblatz. Die Kinner daerfe datt neilaafe un im Wasser blatsche. Paar mol gebts dezu en Bobbeshow. Net weit weg faahre die Bumper-Kaers un geschtraet darrich es Schteddel gebts anneri Schliffelmiehle un Schtofft fer die Kinner zu faahre.
Es Feschd nemmt vun Dunnerschdaag bis Sunndaag blatz, un alledaag gebts abaddichi Zammeleef. Am Dunnerschdaag gebts der Aafang vum Fescht. Der Baeryemeeschder schwetzt bissel, das Radio ist do fer uff der Luft sei un die nei Miss Schtrohhut waerd genennt. Do an der Schtell muss ich yuscht en wennich auslegge, ass viel Schteddel en Weiprincess hen und die Miss Schrohhut iss wie die Weiprincess awwer yuscht fer die Bauersleit in Frankedaal. No gebts Myusik un alliebber fange aa zu feiere. Des Yaahr wege em 50t Yaehrlichfescht hot abaddich der Gowener vun dem State Rheinland-Pfalz geschwetz. Am erschte Owed hot en grossi Myusikgruppe aus der Palz gschpielt, „Die Anonyme Giddarischde.“
Am Freidaag un Samschdaag gebts daags anneri Myusikgruppe, zum Beischpiel, die wu Volksmyusik schpiele mit Blosinschtrumende. Dezu kann mer am Daag Schwetzer un Prograems fer mitmache uff die Schtaetsche finne. Oweds kumme nochemol die greesere Baende fer bissel lauter feiere.
Am Sunndaagmariyet gebts alsfatt en Raes, wu mer viere mol um es Schteddel rumschpringe daerf fer allzamme 5.5 kilometer. Selli du ich alleyaahr. Die Kinner daerfe aa mitschpringe. Die Schulkinner schpringe zwee mol um es Schteddel un die Gleekinner yuscht 200 Meter. No gebts am ganse Sundaag paar meh Dinger fer die Kinner un bis der Owed geht es Feschd zu End. Ab 2025 gebts en neies Schild mit em Countdown, so ass schun am naegschte Muundaag, alliepper kenne rückwärts vun 365 zaehle un sich uff es negscht Schtrohhutfescht freee.
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Veröffentlicht amNovember 11, 2025|Kommentare deaktiviert für Macht mit beim Pälzer Prosa Preis 2026!
Der Förderkreis Mundart Bockenheim e.V. lädt zur Teilnahme am „Pälzer Prosa Preis 2026“ ein. Mitmachen können alle, die sich dem Pfälzischen verbunden fühlen. Der Wettbewerb findet im Rahmen der Mundarttage Bockenheim am 18. April 2026 statt. Die Veranstaltung findet wieder im Weingut Griebel in Bockenheim statt.
Es kann ein bislang unveröffentlichter Text in pfälzer Mundart eingereicht werden. Kurze Zitate sind möglich, wenn sie markiert werden. Passagen mit Reimen sind ebenfalls möglich, wenn der Erzählcharakter des Textes gewahrt bleibt. Die Ermittlung der Platzierungen erfolgt nach persönlicher Präsentation aller von der Jury ausgewählten Texte im Rahmen der Veranstaltung. Bei der Präsentation stehen allen ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmern exakt sechs Minuten zur Verfügung. Dauert der Vortrag länger, gibt es Punktabzüge. Bitte schicken Sie die Beiträge als PDF-Datei an michael-werner@t-online.de. Eine Einreichung per Post ist nicht möglich. Teilnahmeberechtigt sind Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Name und Absenderangaben mit vollständiger Anschrift einschließlich Postleitzahl, Telefonnummer und E-Mail-Adresse sowie ein Kennwort sind in der Mail anzugeben und dürfen nicht auf dem Wettbewerbstext selbst stehen. Auf dem Wettbewerbstext darf ausschließlich das Kennwort notiert sein, das eine Zuordnung von Text zu Autor bzw. Autorin erlaubt.
Einsendeschluss ist am 2. Februar 2026.
Der Siegerbeitrag wird mit einem Preisgeld in Höhe von EUR 200,00 prämiert. Für den zweitplatzierten Beitrag werden EUR 100,00, für den drittplatzierten Beitrag EUR 50,00 ausgeschüttet. Die Auswahl der Beiträge für die Veranstaltung erfolgt durch eine unabhängige Fachjury nach literarischen Gesichtspunkten. Diese Entscheidung der Jury ist nicht anfechtbar. Die abschließende Festlegung der Preisträger bzw. Preisträgerinnen erfolgt über eine Publikumsabstimmung vor Ort. Eine über die Preisgelder hinausgehende Vergütung für die Veröffentlichung und Nutzung der Beiträge ist ausgeschlossen.
Die Teilnehmenden räumen dem Veranstalter das nicht-ausschließliche, unwiderrufliche Recht ein, den eingereichten Beitrag zeitlich, räumlich und inhaltlich unbeschränkt und unentgeltlich stets im Zusammenhang mit dem Wettbewerb „Pälzer Prosa Preis“ verwenden zu dürfen. Dies gilt unabhängig davon, in welchem Medium die Veröffentlichung erfolgt. Die personenbezogenen Daten der Teilnehmenden werden zum Zwecke der Durchführung des Wettbewerbs gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 b) DSGVO gespeichert und nach Beendigung des Wettbewerbs gelöscht, es sei denn, die Daten werden zur Erfüllung einer gesetzlichen Nachweispflicht auch über diesen Zeitpunkt hinaus benötigt. Die Löschung der Daten erfolgt dann mit dem Wegfall ihrer Nachweispflicht. Mit der Teilnahme am Wettbewerb stimmt der/die Bewerber/in den vorstehenden Teilnahmebedingungen und Nutzungsrechten zu. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht. Bei Verstößen gegen die Teilnahmebedingungen behält der Förderkreis Mundart Bockenheim e.V es sich vor, einen eingereichten Beitrag vom Wettbewerb auszuschließen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Schirmherrschaft für den „Pälzer Prosa Preis“ hat der Literarische Verein der Pfalz e.V. übernommen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Michael Werner, Mitglied der Jury: info@hiwwe-wie-driwwe.de.
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Erhalten Sie die aktuellen Auftritts- und Vortragstermine von Michael Werner hier: info@hiwwe-wie-driwwe.de
Aktuelle Termine:
21. Februar 2026: Volker Gallé präsentiert am "Internationalen Tag der Muttersprache" sein Programm "Uffs Maul gefalle - mein Weg zur rheinhessischen Mundartliteratur" als Auftakt des 1. Rheinhessischen Mundart-Festivals; Moderation: Michael Werner; Gemeindebücherei Ober-Olm, 19 Uhr
13. März 2026: "Hiwwe wie Driwwe - Rheinhessisch in Amerika? Partenheim, Troissy-Saal, im Rahmen des 1. Rheinhessischen Mundart-Festivals (gemeinsam mit Hannelore Wingert)
27. März 2026: Abschlussveranstaltung des 1. Rheinhessischen Mundart-Festivals mit allen Beteiligten in der Neubornhalle Wörrstadt, 20 Uhr (Info: kulturkreis-woerrstadt.de)
16. April 2026: Michael Werner präsentiert "Das Geheimnis der Elwedritsche" in Otterstadt (Remigiushaus, 19 Uhr)
17. April 2026: Bockenheimer Mundarttage: Harald Schneider präsentiert sein Buch "Totgebabbelt", Weingut Griebel, Weinstraße 50, 19 Uhr. Eine Veranstaltung der Pfälzischen Mundart-Stiftung
18. April 2026: Bockenheimer Mundarttage: Mundart-Werkstatt (Vormittag) und 2. Pälzer Prosa Wettbewerb (Nachmittag), Weingut Griebel
9. Mai 2026: Michael Werner präsentiert "Das Geheimnis der Elwedritsche" (Musikalische Lesung). Theater Alte Werkstatt, Frankenthal
5. Juni 2026: Michael Werner präsentiert "Das Geheimnis der Elwedritsche" (Musikalische Lesung) beim Saarländischen Genealogentag
19. September 2026: Michael Werner begleitet eine Kulturveranstaltung des HuK Udenheim e.V. mit pennsylvanisch-deutschen Liedern
17. Oktober 2026: 74. Pfälzischer Mundartdichter-Wettstreit in Bockenheim. Festzelt, ab 14 Uhr.
23. Oktober 2025: Multimedia-Vortrag zum Thema "Der Elwedritsche-Code" in Udenheim; Heimatmuseum, 19 Uhr.
Es Hiwwe wie Driwwe Fescht
Deutsch-Pennsylvanisches Archiv
Contact: info@hiwwe-wie-driwwe.de
Countdown
Official Pennsylvania German DayJuni 28, 2026
Noch 4Monate.
Hiwwe wie Driwwe Documentary 2015
Pennsylvania German Online Dictionary
By Peter & Edwin Zacharias
Es Pennsylvanisch-Deitsch Eck
By Richard Mammana
Pennsylvanisch-Deitsch Chat GPT
By Scott Kekoa Shay
PA Dutch 101
By Douglas Madenford
SWR Couch-Gespräch 2025
Rheinlokal Worms 2025
Backstage Kulturpodcast 2025
PA Dutch Live 2025
Palz Gschichde 2025
Fisimadende 2023
Doug’s Front Porch 2023
Big Mama Hex 2022
Dubbecast 2022
Interview 2022
Interview 2015
VielPfalz Titelstory 2023
Bockenheimer Manifest 2024: Mir sinn debei!
Mundarttage Bockenheim 2026
Macht mit beim "Pälzer Prosa Preis 2026". Einsendeschluss ist am 1. Februar 2026. Der Wettbewerb findet am 18. April 2026 statt.
Mundarttage Bockenheim 2026
Die Mundart-Werkstatt für pfälzische Nachwuchsautorinnen und Autoren. Termin: 18. April 2026. Bewerbungen sind bis 1. Februar 2026 möglich. Bitte dem Link folgen ...