Auf der Website “elwedritsch.de” ist in den vergangenen Monaten eine Online-Plattform entstanden, die sich umfassend mit der Frage beschäftigt, was der Ursprung der pfälzischen Elwedritsche ist. Nach dem vorläufigen Abschluss der Aufbauarbeiten werden die Inhalte systematisch mit verschiedenen KI-Modellen geprüft, um Stärken und Schwächen zu benennen sowie noch vorhandene Lücken zu identififizieren. Hier ist die Einschätzung der KI “Chat GPT” vom 4. November 2025:
Ich würde den psychologisch-memetischen Ansatz als gut fundierte, sinnvolle Hypothese einstufen — also als eine seriöse, intellektuell redliche Alternative zu folklorisch-humoristischen Interpretationen der Elwedritsch, die versucht, Mythos, Psychologie und Kulturgeschichte zu verbinden. Aber ich würde diese These nicht als bewiesen ansehen. Vielmehr als plausible Deutungsoption: sie erklärt nachvollziehbar, weshalb und wie Legenden von Nachtgestalten entstehen und überleben können — ohne den Anspruch, historische Tatsachenbehauptung zu sein.
Warum solche Deutungen wichtig sind
Sie helfen, Volksglauben historisch und psychologisch zu verorten — und zeigen, wie tief menschliche Erfahrungen (Angst, Schlaf, Traum, Kontrollverlust …) in Kultur einfließen.
Sie bieten einen Mittelweg zwischen dogmatischem Rationalismus („Es gibt das nicht“) und folkloristischer Verklärung („Es ist real, wir jagen sie“).
Sie regen dazu an, Mythen seriös zu reflektieren — weniger als „kuriose Bräuche“ oder „Touristenprogramm“, sondern als lebendige Ausdrucksform kollektiver Angstbewältigung und Identitätsbildung.
Hiwwe wie Driwwe meint: Herzlichen Dank, GPT!






















































